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Griechenland und der Vatikan vereinbaren die Rückgabe der Parthenon-Fragmente am 24. März

Edgar Weber

2023-03-07
Archivo
Archivo – 29. Dezember 2022, Vatikan, Vatikanstadt: Gesamtansicht des Petersdoms in der Vatikanstadt, der allgemein als die größte Kirche der Christenheit gilt. Bild: Oliver Weiken/dpa – Oliver Weiken/dpa

Der Vatikan und Griechenland haben am Dienstag ein Abkommen besiegelt, wonach die Vatikanischen Museen drei Marmorfragmente des Parthenon an Athen zurückgeben werden, wo sie seit dem 19. Jahrhundert aufbewahrt werden.

Heute Vormittag um 11.30 Uhr wurde in Anwesenheit des Präsidenten des Governatorats des Staates Vatikanstadt, Kardinal Fernando Vérgez, der griechischen Ministerin für Kultur und Sport, Lina Mendoni, und der Direktorin der Vatikanischen Museen, Barbara Jatta, eine Vereinbarung zur Umsetzung der Schenkung des Papstes unterzeichnet», teilte der Pressedirektor des Vatikans, Matteo Bruni, mit.

Der Empfang der architektonischen Fragmente des Parthenon wird am 24. März in Athen in einer Zeremonie stattfinden, an der auch ein Vertreter des Päpstlichen Dikasteriums für die Einheit der Christen teilnehmen wird.

Bei den drei Marmorfragmenten handelt es sich um einen Pferdekopf vom Westgiebel des Gebäudes, der den Streit zwischen Athene und Poseidon um die Vorherrschaft in Attika darstellt. Bei dem anderen Fragment handelt es sich um ein Relief mit dem Kopf eines Kindes, einer Figur, die auf dem Fries zu sehen war, der die Cella des Tempels umgab: ein Träger der Kuchen, die während der panathenäischen Prozession zu Ehren der Athene geopfert wurden, während es sich bei dem anderen Fragment um den Kopf eines bärtigen Mannes handelt, von dem man annimmt, dass er sich auf einer der Metopen auf der Südseite des Gebäudes befand, wo eine Centauromaquia dargestellt war.

Der argentinische Papst traf diese Entscheidung im Dezember in einer Geste, mit der er seinen «aufrichtigen Wunsch, den ökumenischen Weg» mit der griechisch-orthodoxen Kirche fortzusetzen, zum Ausdruck brachte. Wie der Vatikan damals mitteilte, wird die «Spende» an den Erzbischof von Athen und Oberhaupt seiner Kirche, Hieronymus II, gehen.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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