
Die chinesischen Behörden haben am Freitag die Zahl der Todesopfer einer Schneelawine, die Anfang der Woche in der Stadt Nyingchi in der Autonomen Region Tibet im Westen Chinas abgegangen ist, auf 28 erhöht.
Die Zahl der Todesopfer wurde von den Rettungsdiensten zuletzt mit 13 angegeben. Nachdem nun weitere 15 Tote hinzugekommen sind, haben die zuständigen Behörden die Such- und Rettungsarbeiten beendet, berichtet die «China Daily».
Die Lawine ereignete sich am Dienstag auf einem Straßenabschnitt am Ausgang eines Tunnels im Bezirk Mainling. Das chinesische Ministerium für Katastrophenschutz schickte mehrere Einsatzkräfte mit mehr als 1.000 Rettern und 30 Fahrzeugen zum Unglücksort.
Nach Bekanntwerden der Nachricht drängten die Behörden des Landes darauf, die Überwachung der Situation zu verstärken und die Betroffenen an einen sicheren Ort zu bringen, um mögliche Katastrophen zu verhindern, wie die Zeitung «Global Times» Anfang der Woche berichtete.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






