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NATO kündigt neue Verhandlungen zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben an

Ingrid Schulze

2023-01-03
NATO-Generalsekretär
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. – -/NATO/dpa

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigte am Dienstag neue Verhandlungen mit den Mitgliedsstaaten über die Erhöhung der Verteidigungshaushalte an, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage.

«Einige Verbündete sprechen sich nachdrücklich dafür aus, das 2-Prozent-Ziel anzuheben und es zu einem Minimum zu machen», sagte er, bevor er erklärte, er werde solche Gespräche führen. «Wir werden uns treffen, wir werden unsere Ministertreffen abhalten, wir werden über Geld sprechen», sagte er.

In diesem Sinne zeigte er sich sicher, dass es den Mitgliedstaaten gelingen wird, eine Einigung im Hinblick auf das nächste Gipfeltreffen zu erzielen, das am 11. und 12. Juli in der litauischen Hauptstadt Vilnius stattfindet.

Derzeit müssen die NATO-Mitglieder bis 2024 mindestens 2 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung aufwenden. Dies wurde 2014 in Wales nach der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland vereinbart.

Stoltenberg gab jedoch nicht an, welche Verbündeten nun eine Erhöhung dieser Obergrenze, die er zuvor als «Schwellenwert» bezeichnet hatte, beantragen. Länder wie Polen, Litauen und das Vereinigte Königreich haben sich unlängst für eine Aufstockung der Mittel angesichts der vorrückenden russischen Truppen in der Ukraine ausgesprochen.

Allerdings haben unter anderem Deutschland, Kanada und Belgien ihre Ablehnung dieser Maßnahme zum Ausdruck gebracht, da sie weniger als 2 Prozent des BIP für die Verteidigung ausgeben. Der Streit um die Budgeterhöhung verschärfte sich vor allem unter dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, der der deutschen Regierung und anderen europäischen Verbündeten vorwarf, die USA mit einem Austritt aus dem Bündnis zu provozieren.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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